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Auf dem Klemensmarkt begann ein Abenteuer

Die gewonnene Gans

Epe/Nienborg

Ein Eperaner hat auf dem Klemensmarkt vor vielen Jahren mal eine lebendige Gans gewonnen. Problem: Er fand niemandem zum Schlachten. Am Ende gab es doch noch ein Happy End – allerdings nicht für die Gans.

Von Jopi 

Was tun mit einer lebenden Gans, die niemand schlachten will? Foto: Peter Beckmann

Der Klemensmarkt am Montag rief bei einem Eperaner Erinnerungen an eine Begebenheit wach. Nennen wir ihn Jupp. Er wohnte schon seit vielen Jahren in Epe und kam immer wieder gerne in seine frühere Heimat. Jedes Mal zum Klemensmarkt machte er sich mit Freunden des Eper Heimatvereins auf den Radweg, um im Hugenroth-Haus auf der Burg Rosinenbrot mit Mettwurst zu essen. Früher war es schon mal vorgekommen, dass einzelne Eper Gäste nach dem Markt bei Nonhoff oder Wissing hängen geblieben waren. Doch diese Zeiten waren längst vorbei – schließlich hatten Jupp und seine Freunde das 70. Lebensjahr überschritten und waren froh, wenn sie wieder heil in Epe angekommen waren.

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