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Ein deutliches Signal

Rat stimmt „Letter of Intent“ mit Enschede einstimmig zu

Gronau/Enschede

Auf beiden Seiten der Grenze ist die Erkenntnis da, dass Gronau und Enschede von einer engen Zusammenarbeit nur profitieren können. In welchen Bereichen diese erfolgen sollte, das wurde jetzt in einem Letter of Intent verabredet. Und die Niederländer hatten zu den Beratungen in Gronau noch eine leckere Überzeugungshilfe im Gepäck.

Der Beigeordnete der Stadt Enschede, Niels van den Berg (l.), überreichte Bürgermeister Rainer Doetkotte einen typisch Twenter Krenteweggen (Rosinenstuten). Im Ratssaal gab es zur Stärkung Brotscheiben mit Butter. Foto: Guido Kratzke

Es ist ein deutliches Signal von beiden Seiten der Grenze: Am Mittwochabend stimmte der Rat der Stadt einstimmig einem sogenannten „Letter of Intent“ zu – einer Absichtserklärung zur künftigen Zusammenarbeit zwar ohne Rechtskraft, aber mit einem hohen symbolischen Wert. Am Tag zuvor hatte auf niederländischer Seite die dortige Verwaltungsspitze ihren Rat (das politische System sieht eine andere Verfahrensweise vor) schriftlich über die Übereinkunft in Kenntnis gesetzt.

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