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Die Gronauerin Nina Veltman berichtet von ihrem Freiwilligenjahr in Westafrika

Ein ganz anderes Bild von Ghana

Gronau/Accra

„Ghana ist ganz anders, als die meisten Menschen es sich vorstellen.“ Nina Veltman erlebt derzeit den Alltag in Accra, der Hauptstadt Ghanas, und nimmt sich selbst bei ihrer Feststellung nicht aus. Seit Oktober ist die Gronauerin für ein Auslandsjahr in dem westafrikanischen Land und hat schon viele Eindrücke gesammelt. Über das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel hat sie ihre Beobachtungen vertiefen können. Mit anderen Teilnehmern aus dem Freiwilligendienst hat sie eine Reise ins Landesinnere unternommen, das sich deutlich von der Hauptstadt unterscheidet.

Von Guido Kratzke

Mit rund sechswöchiger Verzögerung startete Nina Veltman Mitte Oktober ihren Freiwillendienst in Ghana. Schon in den ersten Wochen erhielt sie ein völlig anderes Bild von Ghana. Zu den prägenden Erlebnissen zählt auch der regelmäßige Besuch des Markts von Nima, dem Stadtteil Accras, in dem sie für ein Jahr wohnen wird.Der chaotische Verkehr hat bei Jiska Ricking (l.), Freundin von Nina Veltman aus Gronau, absolviert derzeit im Hinterland Ghanas ebenfalls ein Freiwilligenjahr. Foto: privat

Wenn es einen Geruch gibt, den sie spontan mit ihrer temporären afrikanischen Heimat in Verbindung bringt, dann ist es der des Straßenverkehrs. „Von unserer Unterkunft bis zu meiner Arbeitsstelle nehme ich morgens meistens ein Taxi oder ein Uber“, erklärt Veltman.

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