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Exkursion des Förderkreises Alte Synagoge Epe

Einblicke in jüdische Geschichte

Epe/Aalten/Winterswijk

In Aalten, in einem Haus am Markt, hat während der Besetzung der Niederlande durch Nazideutschland der Kommandant sein Büro im Wohnzimmer eingerichtet. In der Küche treffen sich Mitglieder des Widerstands, und unter dem Dach verstecken sich verfolgte. Kein Wunder, dass dieses Haus heute ein Museum ist.

Im heutigen Onderduikmuseum in Aalten am Markt 12 war während der Besetzung durch Nazideutschland nicht nur die Ortskommandantur untergebracht, sondern auf dem Dachboden wurden auch Untergetauchte versteckt. Im Haus ist vieles so belassen wie es zu Anfang der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts ausgesehen hat. Rechts im Hintergrund ist noch ein Teil der provisorischen Druckwerkstatt der dort Untergetauchten aus dem Widerstand zu sehen Foto: Sigrid Winkler-Borck

Die Synagogen in Aalten und Winterswijk waren Ziel einer Fahrt des Förderkreises Alte Synagoge Epe. In Aalten stand neben dem dortigen jüdischen Gotteshaus auch das Onderduikmuseum auf dem Programm. Schon auf der Fahrt dorthin versorgte Heinz Krabbe die Mitreisenden mit vielen Informationen. „Beide Orte“, so der Vorsitzende des Förderkreises, „warten mit Besonderheiten auf“.

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