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Neubau der Euregio-Gesamtschule an der Gasstraße in Epe

Einzug zum Halbjahreswechsel

Epe

Steigende Materialpreise, fehlende Handwerker. Es gibt so manche Widrigkeiten, die auf Baustellen für Verzögerungen sorgen. Doch an der Gasstraße, wo ein neues Gebäude für die Euregio-Gesamtschule gebaut wird, gibt es jetzt einen konkreten Einzugstermin.

Von Martin Borckund

Die zukünftige Mensa mit der Glasfassade. Das letzte Außengerüst wird voraussichtlich in der kommenden Woche abgebaut.In diesem Raum wird künftig eines der naturwissenschaftlichen Fächer unterrichtet. Foto: Martin Borck

Konjunktur und Konjunktiv sind derzeit feste Partner. Eigentlich hätte zum Beispiel das Schulgebäude an der Gasstraße schon zum letzten Halbjahrswechsel in Betrieb genommen werden sollen. Doch wegen Lieferengpässen musste der Termin verschoben werden. Der Bauzeitenplan wurde angepasst – doch derzeit sieht es danach aus, dass die Euregio-Gesamtschule Epe Ende Januar 2023 die Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge fünf bis sieben in den nagelneuen Räumen begrüßen kann. Die Klassen acht bis zehn und die Oberstufe bleiben in der ehemaligen Realschule am Gildehauser Damm. „Ich bin viel besserer Dinge als noch vor zwei Monaten“, sagt Thomas Brunnert (Fachdienst Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadt). „Am 1. August wird das Gebäude von außen fertiggestellt sein, dann kann die Neugestaltung der Außenanlagen beginnen.“ Der Putz ist fertig, die Trockenbauarbeiten ebenfalls, es fehlt noch der Estrich in Teilen des Erdgeschosses. Auch das letzte Gerüst soll dann verschwunden sein, wie Brunnert bei einem Besichtigungstermin gemeinsam mit Fachdienstleiterin Andrea Winkler berichtet.

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