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Besuch bei einem Dienstabend der Jugendfeuerwehr Gronau

Früh übt sich . . .

Gronau

Selbst verheerende Brände fangen klein an. Da scheint es doch nur logisch, dass auch Feuerwehrleute klein anfangen sollten? In manchen Kommunen existieren Kinderfeuerwehren. In Gronau und Epe sind es Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren, die sich bei der Jugendfeuerwehr auf den Dienst bei der Freiwilligen oder sogar bei der Berufsfeuerwehr vorbereiten. Die WN durften bei einem Dienstabend dabei sein.

Von Martin Borck

DAbendliche Übung einer Menschenrettung auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache.Stefan (r.) und Cedric Niehues (li). geben Hilfestellung bei der stabilen Seitenlage. Jana Schmidt legt einen Rettungsknoten an. Foto: Feuerwehr GronauFeuerwehr GronauMartin BorckMartin Borck

Treffpunkt ist der Schulungsraum in der neuen Feuerwache an der Eper Straße. „Wir machen heute ein Quiz“, begrüßt Jugendausbilder Michael Albers. Draußen ist es schon stockduster. Da kann man besser ein wenig Theorie machen. Und die soll spielerisch vermittelt bzw. vertieft werden. „Die Hälfte der Zeit bei uns soll Spaß machen“, gibt Albers die Richtschnur vor. Allgemeine Jugendarbeit ist neben der Vermittlung von feuerwehrtechnischen Inhalten ein wichtiger Aspekt.

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