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Straßenausbau Spechtholtshook beschäftigt Verwaltungsgericht

Gebührenbescheide rechtswidrig?

Gronau/Münster

Schon bevor im Spechtholtshook die Bagger anrollten, formierte sich Widerstand gegen die städtischen Ausbaupläne. Ein Dutzend Anliegerinnen und Anlieger haben schließlich gegen die Gebührenbescheide der Stadt geklagt. Das könnte sich für mindestens acht von ihnen gelohnt haben.

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Blick in die Eintrachtstraße vor der Sanierung. Gebaut wurden die Straßen von der Baumwollspinnerei Gronau und gingen erst 1987 in den Besitz der Stadt über. Foto: Stadt Gronau

Die Stadt Gronau hat im Specht­holtshook die Selkers-, die Spechtholt-, die Schuchart- und die Eintrachtstraße – aufgeteilt in sechs sogenannte Erschließungsanlagen – ausgebaut. Das Ausbauprogramm beinhaltete unter anderem den Umbau der Straßen in einen verkehrsberuhigten Bereich, die erstmalige endgültige Herstellung der oberirdischen Straßenentwässerungseinrichtungen und die Erneuerung der Mischwasserkanäle. Für die Kosten wurden anteilig die Anlieger herangezogen, entsprechende Gebührenbescheide verschickt.

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