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WEG überrascht im Ausschuss für Bauen und Planen

Germania-Areal als Kurzentrum?

Epe

Mit einer weiteren inhaltlichen Idee, wie das Germania-Areal in Epe künftig genutzt werden könnte, ist die WEG vorgeprescht: Vorsitzender Erich Schwartze könnte sich vorstellen, dort ein Kurzzentrum zu etablieren – auch der nahe liegende Gemeindepark könnte mit einbezogen werden.

Ein Gradierwerk im Kurpark Epe: Im Vorschlag der Wählergemeinschaft wird auch dieser Punkt erwähnt. Es geht der WEG um eine Attraktivitätssteigerung über das Germania-Areal hinaus. Foto: rs

Bentheim ist der Klassiker gleich nebenan, Steinfurt durchläuft gerade das Zertifizierungsverfahren – und jetzt Epe? Für eine Überraschung sorgte Erich Schwartze (WEG) am Mittwoch mit seinem Vorschlag für eine künftige Nutzung des Germania-Areals. „Wir möchten als inhaltliche Alternative den Gedankenansatz des Heilbads und Kneipp-Kurorts einbringen“, sagte der Wählergemeinschaftsvorsitzende – und beschränkte sich dabei keineswegs nur auf den Bereich der Industriebrache, sondern auch auf den angrenzenden Gemeindepark. Erweiterungsmöglichkeiten bis zum Freibad böten sich für die Zukunft zudem an. Da Epe mit seinen Salzvorkommen und Moorgebieten gleich an zwei Kurmittel anknüpfen kann, sei der Heilbad-Gedanke naheliegend. Dessen Verwirklichung wäre ein Alleinstellungsmerkmal für den Ortsteil und würde ihn in der touristischen Attraktivität deutlich hervorheben.

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