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„Grenzenloses Tanzvergnügen – Musikgeschichte(n) zwischen Gronau und Enschede von 1920 bis 1960“

„Gute Geister“ führen durch Ausstellung

Gronau

Geisterstunde im Rockmuseum: Drei längst verblichene Protagonisten der Gronauer Musikgeschichte führen per Audioguide durch die neue Sonderausstellung.

Von Martin Borck

Kurator Thomas Mania sprach bei der Eröffnung der Ausstellung mit Sigrid Hentschel und Alfred Hagemann (r.) über die Musikgeschichte Gronaus. Berni Thomas Albers (l) und Dennis BußDie Nähe zu Enschede und die Kontakte der Musiker Foto: Martin Borck

„Grenzenloses Tanzvergnügen – Musikgeschichte(n) zwischen Gronau und Enschede von 1920 bis 1960“ greift auf die Forschungen von Alfred Hagemann zurück. „Mein Großonkel war Caféhausgeiger Ende der 20er, Anfang der 30er-Jahre. Und der hat mir alles vererbt: Seine Geige, seine Aufzeichnungen“, sagte er am Sonntag im Rahmen der Ausstellungseröffnung im Café Backstage. Hagemann kam mit den Familien von Pieter Herfst und Joachim von Ostau in Kontakt, die ebenfalls das Musikleben Gronaus prägten. Das zur Verfügung gestellte Material wie das Reisetagebuch von Herfst diente als Quelle für das lokalmusikhistorische Buch „Insel der Träume“, das wiederum die Grundlage für die aktuelle Ausstellung bildet.

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