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Freiwilligendienst im Ausland

Helfen und lernen

Junge Menschen aus unserer Region gehen in den „globalen Süden“, um den Menschen dort zu helfen. Respekt! Doch sie können von dort auch etwas mitbringen – meint WN-Redakteur Martin Borck und erklärt im „Blickpunkt der Woche“, warum.

Die Freiwilligen verrichten eine sinnvolle Arbeit und zeigen Solidarität mit dem globalen Süden. Und vielleicht können die Menschen in Deutschland sogar von ihren Erfahrungen profitieren. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke

Respekt! Dass junge Leute wie aktuell Silas Sicking Freiwilligendienst im Ausland leisten wollen, verdient Anerkennung. Sie verrichten sinnvolle Arbeit und lernen dabei eine andere Kultur und Mentalität kennen – und völlig andere Lebensumstände. Wer einmal in einem Land im „globalen Süden“ gelebt und gearbeitet hat, kommt verändert zurück. Sorgen und Nöte, die viele Menschen in Deutschland die Sorgenfalten auf die Stirn treiben, erscheinen vor dem Hintergrund der Probleme dort auf einmal nichtig und klein.

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