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Unterstützung für urologisches Projekt

Hightech wird nicht benötigt

Gronau/Peramiho

Seitdem im Jahr 2012 das Hilfsprojekt für die Urologie in Peramiho gestartet wurde, konnte mit ehrenamtlichem Engagement schon vieles bewegt werden. Aber die Menschen in Tansania benötigen auch in Zukunft Unterstützung. Deshalb rührt die Gronauerin Ines Effing direkt nach ihrer Rückkehr aus Ostafrika schon wieder die Werbetrommel.

Die Gronauerin Ines Effing (2.v.l.) assistierte den mitgereisten und heimischen Ärzten nicht nur bei den OPs. Das Team aus Deutschland führte auch Workshops durch Foto: privat

Nach der Reise ist vor der Reise: Gerade erst ist Ines Effing aus Peramiho in Tansania ins heimische Gronau zurückgekehrt, da laufen schon wieder die Vorbereitungen für den nächsten Besuch auf Hochtouren. „Es ist schön zu sehen, was mittlerweile alles von den medizinischen Fachkräften vor Ort selber gemacht werden kann“, verweist die Leiterin der urologischen Ambulanz am St.-Antonius-Hospital stolz auf die Qualifizierungsarbeiten in den vergangenen Jahren, an denen sie gleich mehrfach intensiv beteiligt war. Aber sie sieht auch den nach wie vor existierenden Bedarf vor Ort. Vor zehn Jahren war die Aktion durch Dr. Jörg Zinke ins Leben gerufen worden.

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