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Beratende Kanzlei und potenzieller Genossenschaftspartner mit gleichen Verantwortlichen

Identität der Personen als Problem

Gronau

Während im Stadtbild vor allem das große Loch an der Stelle der ehemaligen Karstadt- und Hertie-Immobilie ins Auge sticht, wird hinter den Kulissen eifrig an der Neugestaltung gearbeitet. Nachdem eine Umsetzung mit privaten Investoren zunächst nicht funktioniert hatte, nahm die Stadt das Heft des Handelns in die eigenen Hände. Jetzt wurde ein Konstrukt vorgestellt, mit dem das erste Gebäude geplant und errichtet werden soll. Dabei hagelt es Kritik.

Damit die Hertie-Grube und der Kurt-Schumacher-Platz mit Leben gefüllt werden, soll ein Gesundheitszentrum als Frequenzbringer entstehen. Die von der Verwaltung eingeschlagene Vorgehensweise ruft bei Teilen der Politik Kritik hervor. Foto: Ralph Schippers

Gut zwei Jahre wurde hinter verschlossenen Türen vorbereitet, geplant und verhandelt. Seit Mittwochabend ist die Katze aus dem Sack: Die von der Stadtverwaltung erarbeitete Vorlage für die Planung und Errichtung eines Gesundheitszentrums als neues Gebäude am Rande des Kurt-Schumacher-Platzes hat klarere Konturen erhalten. Für das Projekt schlägt die Stadtverwaltung ein Konstrukt mit einer noch zu gründenden neuen Gesellschaft und einer Genossenschaft vor, in der auch ein sogenannter Systempartner es mit der Stadt gemeinsam nach vorne bringen soll. Dafür musste die Verwaltungsspitze deutlich Kritik einstecken. Am Ende gab es einen Mehrheitsbeschluss als Empfehlung an den Rat, der das Thema am kommenden Mittwoch (26. Oktober) erneut auf der Tagesordnung haben wird.

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