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Neue Pläne für multikulturelle Kita 

„Müssen weiter an sich arbeiten“

Gronau

Die neuen Pläne des aramäischen Vereins Turo d‘Izlo und des Trägers Sentkorn gGmbH zum Bau einer multikulturellen Kita im Stadtwesten warfen in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses zahlreiche Fragen auf.

So stellen sich die beiden Vorhabenträger die neue bilinguale Kita an der Kurfürstenstraße vor. Auf dem Grundstück ist derzeit noch ein Gewerbebetrieb ansässig (kleines Bild r.). Foto: Ingenieurbüro Lücking Heek/Foto. Schippers

Das Lob von SPD-Mann Daniel Speer („Es ist erkennbar, dass Sie an sich arbeiten“) war eher die Ausnahme: Mit einer gehörigen Portion Skepsis, die teils in offener Kritik mündete, sahen sich die Vertreter des aramäischen Kulturvereins Turo d‘Izlo und des potenziellen Einrichtungsträgers Senfkorn Kita gGmbH aus Paderborn am Dienstagabend im Jugendhilfeausschuss konfrontiert. Dort hatten Stina Jacoub und Ibrahim Savci von Turo d‘Izlo sowie Senfkorn-Geschäftsführer Saliba Gabriel den aktuellen Planungsstand des gemeinsam seit rund zwei Jahren verfolgten Projekts „Multikulturelle Kita“ vorgestellt und die Gelegenheit genutzt, für ihr Anliegen zu werben.

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