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Coronaschutzverordnung sorgt für Absage

Nachteinblicke werden ins Jahr 2022 verschoben

Gronau

Erst März, dann Oktober – jetzt 2022. Die Corona-Pandemie führt dazu, dass sie Nachteinblicke erneut verschoben werden müssen. Im Oktober sprechen die gesetzlichen Vorgaben gegen die Durchführung.

wn

Nach der Absage im Frühjahr sollten die Nachteinblicke eigentlich im Oktober nachgeholt werden. Jetzt ist die Veranstaltung ins Jahr 2022 verlegt worden. Foto: Guido Kratzke

Im März dieses Jahres war das Kulturbüro Gronau bei der Absage des ersten Termins noch voller Hoffnung, die „Nachteinblicke 2020“ wegen des Corona-Virus am 2. und 3. Oktober nachholen zu können. Groß war die Zuversicht, in einem halben Jahr wären die Auswirkungen der Pandemie beherrschbar zu haben. Doch die vergangenen Monate haben alle bekanntlich eines Besseren belehrt.

Aktuelle Coronaschutzverordnung

Die jüngste Coronaschutzverordnung vom 15. Juli untersagt bis zum 31. Oktober 2020 alle Musikfeste, Festivals oder ähnliche Kulturveranstaltungen. Das betrifft natürlich auch die vorgesehenen „Nachteinblicke 2020“.

„Darüber sind wir alle sehr betrübt, da wir um die zeitintensiven Proben und Vorbereitungen wissen; viele Chöre und Ensembles, Combos und Solisten haben sich teils sehr lange im Vorfeld auf diese Veranstaltung vorbereitet“, schreibt jetzt das Kulturbüro in einer Mitteilung. „Ihnen, den Verantwortlichen in den Veranstaltungsorten und nicht zuletzt auch den Sponsoren, die Stadtwerke Gronau und die Volksbank Gronau-Ahaus eG, gilt unser Dank für Ihr Engagement. Wir hoffen, Sie alle im Zuge der Vorbereitungen für die nächste Ausgabe der Nachteinblicke wieder kontaktieren zu dürfen.“

Die nächste Ausgabe dieser wunderschönen Kombination aus spektakulären Lichtinstallationen und vielen lokalen und regionalen Kulturhäppchen wird es erst im März des Jahres 2022 geben.

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