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Bausteine des Regenwassermanagements

Nutzen, versickern und verzögern

Gronau

„Alles fließt“, sagte Heraklit – auch wenn der griechische Philosoph bei seinen Überlegungen weniger Regenwassermanagement, Überflutungsvorsorge oder Entflechtungskonzepte vor Augen gehabt haben dürfte. Aber Wasser fließt nun mal (außer in Trockenperioden) und kann erhebliche Schäden anrichten. Auch im Flachland. Um die Gefahren zu vermindern, arbeiten das Abwasserwerk und das Bauamt in Gronau Hand in Hand. Am Mittwochabend wurde die Lokalpolitik im WZG über den aktuellen Stand informiert.

Von Martin Borck

Starkregen hat in der Vergangenheit häufiger zu überfluteten Straßen in Gronau geführt. Foto: Klaus Wiedau

Bilder von überfluteten Straßen, von Wasser, das aus Gullis quillt, von vollgelaufenen Kellern hat es in Gronau und Epe während der vergangenen Jahre häufiger gegeben, wenn Sturzregen die Kanalisation überlaufen ließ. Alles, was den Wasserzulauf verzögert, hilft gegen Überlastungen. Zisternen zur Regenwassernutzung leisteten einen – wenn auch geringen – Beitrag, Regenwasser zu speichern, so Frank Wintels, der Bereichsleiter des Abwasserwerks.

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