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Pfarrer reagiert auf ethische Bedenken: „Kein Friedhof ist für die Ewigkeit“

Park der Religionen mit Randbebauung

Gronau

Ist der geplante „Park der Religionen“ nur ein Feigenblatt, um Wohnbebauung auf den alten Friedhöfen in der Innenstadt zu ermöglichen. Auch diese Frage wurde am Donnerstagabend bei der Vorstellung einer Machbarkeitsstudie gestellt.

Von Martin Borck

Links von der Baumreihe (von der Burgstraße aus gesehen) bis zur Ochtruper Straße und parallel zur Burgstraße könnten die neuen Gebäude auf dem alten Ev. Friedhof entstehen. Foto: Martin Borck

Fingerspitzengefühl ist gefragt. Denn Friedhöfe sind auch nach einer Entwidmung besondere Orte, über deren Nachnutzung besser dreimal als zweimal nachgedacht wird. Der „Park der Religionen“, der im Bereich des alten evangelischen und des alten katholischen Friedhofs an der Ochtruper/Gildehauser Straße entstehen soll, könnte eine gute Möglichkeit darstellen, eine Nachverdichtung und die Würde des Orts unter einen Hut zu bringen. Stefan Bracht vom Landschaftsarchitektur-Büro SAL stellte am Donnerstag in der Ev. Stadtkirche eine Machbarkeitsstudie vor.

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