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Vorwürfe der UWG gegen WEG-Politiker und den Verein Grenzenlos

Schwartze kündigt Klagen an

Gronau

Erich Schwartze will Klarheit haben: Die vonseiten der UWG aufgeworfenen Fragen und Anschuldigungen gegen ihn und den Verein Grenzenlos sollen aus der Welt geschafft werden. Deshalb bereitet er den Klageweg vor dem Landes- und dem Verwaltungsgericht vor.

asVon Martin Borck

Das Café Grenzenlos – hier ein Foto von der Eröffnung – wurde mit der Chance als Betreiberin gegründet. Zum späteren Rechtsverhältnis zwischen Chance und Verein Grenzenlos hat die UWG Fragen, die der Verein als geklärt ansieht. Vorsitzender Schwarze hat eine Klage angekündigt, weil er sich und den Verein diskreditiert. Foto: Christiane Nitsche

Die Vorwürfe aus Reihen der UWG stehen seit Anfang Februar im Raum: Einzelne Mitglieder des Chance-Aufsichtsrats hätten in das operative Geschäft der Gesellschaften eingegriffen. Gemeint ist damit in erster Linie Ratsmitglied Erich Schwartze (WEG). Jörg von Borczyskowski und Stephan Strestik (beide UWG) behaupten unter anderem, Schwartze hätte eine Kooperation und Unterstützung des Vereins Grenzenlos im Rahmen des Café-Betriebes durch die Chance veranlasst, ohne dass es dafür Beschlüsse der zuständigen Gremien gegeben habe. Damit werde der Eindruck erweckt, so Schwartze, er habe an der damaligen Geschäftsführerin vorbei die Kooperation veranlasst.

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