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Gronauer Ingenieurbüro erstellt Planungen in Metelen

Sendplatz bekommt ein neues Gesicht

Metelen/Gronau

Die Alte Post, die einst markant an der Kurve Sendplatz/Neutor in Metelen stand, ist längst abgerissen. Sie wich dem Neubau aus den 1970er Jahren, dessen Betonskelett die Basis für ein Neubauprojekt bilden wird. Die Planung der Baumaßnahme liegt in den Händen eines Gronauer Unternehmens.

Von Dieter Huge sive Huwe

Vier Spitzgiebel geben dem Neubau im Ortskern von Metelen, von der Kirchstraße aus betrachtet, sein markantes Gesicht. Die strukturierte Front der Klinkerfassaden setzt sich im linken Gebäudeteil fort, das nach der Umgestaltung nur noch ganz entfernt die Skelettstruktur des jetzigen Wohngebäudes erkennen lässt. In dessen Erdgeschoss soll eine Apotheke ansässig werden, unterhalb der Wohngeschosse im rechten Gebäudeteil eine Arztpraxis einziehen.Investor Martin Wiggenhorn (r.) und sein Architekt Markus Reß stellten im Alten Amtshaus das 5,5-Millionen-Euro-Projekt vor. Foto: Ingenieurbüro Johann Hoffhsh

Der Sendplatz wird nach diesem Bauprojekt nicht mehr der gleiche sein. 5,5 Millionen Euro nimmt ein Metelener Investor in die Hand, um nicht nur das Nachfolgegebäude der Alten Post, sondern im gleichen Atemzug auch noch die dahinter liegende ehemalige Apotheke samt eingeschossigem Anbau neu zu bebauen.

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