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Ab 30. September

Sparda-Bank-Filiale schließt endgültig

Gronau

Ein weiteres Unternehmen verlässt Gronau. Die Sparda-Bank schließt ende September ihre Türen.

wn

Die Sparda-Bank-Filiale in der Neustraße schließt am 30. September dieses Jahres. Foto: Martin Borck

Die Filiale der Sparda-Bank in Gronau bleibt ab dem 30. September endgültig geschlossen.

Im Oktober hatte die Sparda-Bank West angekündigt, dass ihre Filialstruktur neu ausgerichtet werde. Die Gründe für die Anpassung der Filialstruktur: Immer weniger Kunden besuchten für ihre alltäglichen Bankgeschäfte eine Filiale, sondern bevorzugten dafür digitale und immer häufiger mobile Lösungen, heißt es in der Pressemitteilung der Bank. Die Coronakrise habe diesen Trend in den vergangenen Monaten spürbar verstärkt.

Den Kunden stehe das Team der Sparda-Bank-Filiale in der Nähe des Bahnhofs in Rheine (Poststraße 28) zur persönlichen Beratung zur Verfügung, ebenso die Filiale in Münster. Weitere Filialstandorte der Sparda-Bank West sind Ibbenbüren, Osnabrück und Lingen.

Stichwort Bargeldversorgung: Zurzeit wird bei der Sparda-Bank West noch geprüft, ob die Geldautomaten im Foyer der Filiale in der Neustraße 2 über die Schließung hinaus erhalten bleiben. Sparda-Kunden können alternativ die Auszahlung beim Einkauf in Supermärkten wie Netto, Lidl, Aldi, REWE und dm nutzen.

Zudem kümmert sich die Bank um individuelle Anliegen weiterhin persönlich am Telefon und bietet darüber hinaus vermehrt Videoberatung an.

Dass die modernen Kanäle gut funktionieren, habe sich seit dem Ausbruch der Coronakrise erwiesen. „Ob telefonisch, per E-Mail oder über das Online-Banking – die Sparda-Bank ist für ihre Mitglieder und Kunden erreichbar“, heißt es in der Mitteilung weiter.

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