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Blickpunkt der Woche: Forscherhaus für Gronau

Toll, wenn es nichts kostet . . .

Die Kita-Leiterin und Lokalpolitikerin Birgit Hüsing-Hackfort (WEG) legt sich mächtig ins Zeug. Sie will ein Forscherhaus in Gronau etablieren, in dem Kinder spielerisch an die sogenannten MINT-Themen herangeführt werden. Dafür hätte sie noch mehr Unterstützung verdient.

Von Frank Zimmermann

In einem Forscherhaus können Kinder experimentieren und praktische Erfahrungen im Bereich der sogenannten MINT-Fächer machen. Deshalb wäre ein solches Haus eine Bereicherung für die Kinder in Gronau und Umgebung, aber auch für die lokale Wirtschaft. Denn die kleinen Forscher von heute sind die Fachkräfte von morgen. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke

Ein Forscherhaus für Gronau wäre eine gute Sache. Darin sind sich so ziemlich alle einig, die an der Diskussion darüber beteiligt sind: Politikerinnen und Politiker, Vertreterinnen der Verwaltung, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher. Auch potenzielle Sponsorinnen und Sponsoren zeigen sich interessiert. Als erster hat der Eper Chemiker Gregor Luthe bereits 5000 Euro zur Unterstützung zugesagt.

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