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Große Nachfrage bei Briefwahl

Über 3000 Anträge liegen bereits vor

Gronau

Es ist schon jetzt eine Rekordbeteiligung: Die Briefwahl ist gefragt wie nie. Doch es gibt bei der postalischen Stimmabgabe einiges zu beachten.

wn

Wahlscheinanträge auf denen einige Rubriken markiert sind, die besonders wichtig sind. Foto: Stadt Gronau

Seit rund einer Woche können die Wahlberechtigten die Briefwahlunterlagen beantragen. Die Anzahl der Briefwahlanträge hat bereits einen Höhepunkt erreicht. Über 3000 Anträge liegen vor, und alleine am Dienstag wurden 900 Briefe mit Wahlunterlagen auf den Weg gebracht, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Hinweise zur Wahl

Alle Wahlberechtigten können anstelle der Briefwahl am 13. September zwischen 8 und 18 Uhr auch persönlich im Wahllokal zur Wahl gehen. Dazu müssen sie ein Ausweisdokument vorlegen und sollten die Wahlbenachrichtigung sowie einen eigenen Schreiber (kein Bleistift) mitbringen. Im Wahllokal ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wahlberechtigte, die Briefwahl beantragen möchten, bittet die Verwaltung, die Unterlagen vollständig und korrekt auszufüllen, damit jeder Wahlberechtigte seine Briefwahlunterlagen erhält.

  • Die Wahlscheinanträge können für die Kommunalwahlen und (von Berechtigten) die Integrationswahl gestellt werden.

Auch Integrationsratswahl

  • Wer neben der Kommunalwahl (weißer Antrag) auch für die Integrationsratswahl (blauer Antrag) wahlberechtigt ist, muss beide Anträge ausfüllen und einsenden.

Wichtige Angaben

  • Auf den Anträgen sind folgende Angaben notwendig: Kennzeichnung, dass für die Kommunalwahl am 13. September der Antrag gestellt wird; Kennzeichnung, dass für eine etwaige Stichwahl am 27. September der Antrag gestellt wird (dies wird aus organisatorischen Gründen empfohlen); Angabe, ob für sich selbst oder in Vertretung die Briefwahlunterlagen beantragt wird; Angabe, an welche Adresse die Unterlagen geschickt werden sollen; Geburtsdatum; Unterschrift des Wahlberechtigten. Wird der Antrag in Vertretung gestellt, so ist die Vollmacht vom Wahlberechtigten und vom Bevollmächtigten zu unterschreiben.
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