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Workshop-Teilnehmer besichtigen Germania-Areal

Überblick über die Dimensionen

Epe

Welche Potenziale zur zukünftigen Nutzung das Germania-Areal in Epe bietet – davon konnten sich die Teilnehmer eines Ortstermins im Gebäude und des Außenbereichs schon ein eigenes Bild verschaffen. Der Gedankenaustausch bei einem Workshops musste aber verschoben werden.

Von Guido Kratzkeund

Die Workshop-Teilnehmer schauten sich nicht nur das Außenareal der Germania an. Sie nutzten bei einem Rundgang durch beide Geschosse des Gebäudes auch die Möglichkeit, sich innerhalb des Gemäuers einen eigenen Eindruck von dessen Dimensionen zu machen.Bürgermeister Rainer Doetkotte dankte den Teilnehmern, die sich auch durch die widrigen Witterungsverhältnisse nicht hatten abschrecken lassen und sich ein eigenen Bild vom Potenzial des Areals machen wollten.Der Bauausschussvorsitzende Foto: Guido Kratzke

Was soll aus dem Germania-Areal in Epe werden? Die Verwaltung hatte Rat und Bürgerschaft im März dieses Jahres bereits eine Studie präsentiert, die neben einer Wohnbebauung auf den Freiflächen den Erhalt des denkmalgeschützten Kerngebäudes vorsah. Demnach sollten die meisten Nebengebäude und Anbauten auf dem Areal entfernt werden. Für das Fabrikgebäude hatten die Planer im Rathaus sich die Feuerwehr, den benachbarten Kindergarten sowie die Bernhard-Overberg-Grundschule als zukünftige Hauptnutzer vorgestellt. Auch eine Sporthalle sollte in der ehemaligen Textilfabrik entstehen.

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