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UKW-Funk sorgt für Erleichterung

Gronau

Teil II: Es war ein besonderes Datum in der Geschichte der Feuerwehr in Gronau: Am 1. Juli 1946 wurde offiziell der Krankentransport in die Hände der Feuerwehr gegeben. Damit verbunden war bei der als Freiwilligenorganisation tätigen Wehr die Einstellung eines hauptamtlichen Fahrers. 75 Jahre hauptamtliche Wache der Freiwilligen Feuerwehr sind ein Grund, Günther Meyer in das Archiv der Feuerwehr blicken zu lassen und interessante Entwicklungen zu beschreiben.

Von Günter Meyer

Im Vor dem neuen Gerätehaus an der Eper Straße 76 wurden 1967 stolz die Fahrzeuge präsentiert. Das Foto entstand in der damals neu errichteten Einsatzzentrale. Foto: Heinrich NiehoffHeinrich Niehoff

Eine wesentliche Erleichterung brachte die Inbetriebnahme einer UKW-Sprechfunk-Relaisstation im Frequenzbereich von 68 bis 87,5 MHz im Dezember 1963 auf dem Schlauchturm der Freiwilligen Feuerwehr Ahaus. Die Kranken- und Unfallwagen wurden mit Fahrzeugsprechfunkgeräten vom Typ FuG 8 (100-Kanalgerät) und einige Kommandowagen der Feuerwehren im Kreis Ahaus mit Typ SEM 47/850 (Zehn-Kanalgerät) ausgerüstet. Bis dahin erfolgten Erkundigungen nach weiteren Einsätzen und Rückmeldungen von den Einsatzstellen über Telefon, den Unfallmeldestellen oder über Feuermelder, die in Gronau mit einem Telefonapparat ausgerüstet waren.

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