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Prozess gegen 51-Jährigen: Steckt Angeklagter auch hinter dem Anschlag auf Anwalt?

Verteidigerin weist Vorwürfe zurück

Gronau/Almelo

Zwei Angeklagte warten auf ihr Urteil. Sie sollen am 6. November 2019 in Gronau die Schüsse auf den Anwalt Philippe Schol abgefeuert haben. Derweil läuft ein weiterer Prozess, der im Zusammenhang mit dem Attentat stehen könnte. Der 51-Jährige ist wegen Drogengeschäften, Geldwäsche, Insolvenzbetrug angeklagt. Seine Verteidigerin weist aber alle Anschuldigungen zurück und verwahrt sich gegen Verdächtigungen gegenüber ihren Mandanten, er sei der Drahtzieher.

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Gronau, Losserstraße, am 6. November 2019: Sanitäter kümmern sich um den niedergeschossenen Anwalt Philippe Schol. Derzeit läuft ein Prozess gegen einen 51-Jährigen. Dessen Anwältin weist Vorwürfe zurück, ihr Mandant habe mit dem Attentat zu tun. Foto: Klaus Wiedau

Wer steckt hinter dem Attentat auf den Anwalt Philippe Schol im November 2019 in Gronau? Die niederländische Staatsanwaltschaft und auch das Opfer selbst verdächtigen den 51-jährigen R. B. Ihm gehörte ein Fitnessstudios in Losser. Als das im Oktober 2018 in Konkurs ging, wurde Schol als Insolvenzverwalter eingesetzt, wie schon beim Bankrott eines weiteren Sportstudios von B. in Hengelo im Sommer 2018.

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