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Ergebnisse des Verkehrsmodells im Mobilitätsausschuss

K59n: Verwaltung bleibt beim „Go“ für Ostumgehung

Epe

Einmal mehr beschäftigt die Eper Ostumgehung, behördenintern auch unter dem Kürzel K59n geführt, die Kommunalpolitik: Als einer von 22 Tagesordnungspunkten steht sie am Donnerstag zu Beratung im Ausschuss für Mobilität, Umwelt und Klimaschutz an. Anfang kommenden Jahres debattieren zudem noch Haupt- und Finanzausschuss sowie der Rat über das Thema.

-rs-

Die Effekte einer Ostumgehung auf die Verkehrsströme im Jahr 2030 stellt diese Grafik dar. Foto: Planersocietät Dortmund

Anlass für die erneute Vorlage sind die Ergebnisse des neuesten Gutachtens „Ostumfahrung Epe“, das im Rahmen des Integrierten Mobilitätskonzepts vom Dortmunder Büro Planersocietät erstellt worden ist.

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