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Gärtnern im Mai

Von Frühlingsbanden und Co.

Gronau

Auch wenn längst nicht mehr jeder Eduard Mörikes Gedicht „Er ist‘s“ kennt, so spüren doch alle, dass spätestens im Mai der Frühling Einzug hält. Spätestens nach den Eisheiligen, die in diesem Jahr vom 11. bis 15. Mai im Kalender verzeichnet sind, sollten Nachtfröste der Vergangenheit angehören.

Von Christiane Nitsche-Costaund

Wer es gut mit Apfel- und Birnbäumen meint, hängt Ohrwürmer-Hotels hinein. Foto: Christiane Nitsche-Costa

Vorher aber ist Vorsicht angesagt – besonders im Hochbeet und im Gemüsegarten, aber auch bei vielen Zierblumen. „Wenn der Himmel blau ist“, erklärt Gartenexperte Helmut Brüffer, „ist meist damit zu rechnen, dass es nachts noch etwas Frost gibt.“ Sein Rat daher: Frisch gepflanzte Stauden und Sommerblumen nachts mit einem Agrarvlies abdecken. „Das ist federleicht und schützt die jungen Triebe vor dem Frost.“

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