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Annette Piepenpott steht zum 16. Mal in der Küche des Amelandlagers

Wraps statt Reibeplätzchen

Gronau

Seit 16 Jahren ist sie die „gute Seele“ des Amelandlagers von St. Antonius: Annette Piepenpott kümmert sich von Herzen gerne um die Verpflegung der Ferienkinder, die alljährlich auf der niederländischen Nordseeinsel Urlaub machen. Die Betreuerinnen und Betreuer könnten alle ihre Kinder sein. Doch der 57-Jährigen macht das nichts aus, im Gegenteil: Die Zeit auf Ameland hält mich jung, sagt sie.

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Annette Piepenpott ist die „gute Seele“ in der Küche des Gronauer Amelandlagers.Nicht nur kochen, auch die Wäsche gehört zu den Aufgaben von Annette Piepenpott – vor der Kulisse auf dem Ferienhof in Buren macht das der 57-Jährigen besonders Freude Foto: Ann-Christin Ladermann /pbm

Heute bleibt die Küche kalt. „Die Kinder gehen gleich zum Strand, danach ist der Hunger groß und es gibt ausnahmsweise abends warmes Essen statt mittags.“ Die Erfahrung hat Annette Piepenpott gelehrt, flexibel zu sein. „Ich richte mich nach dem Wetter und dem Programm – und werfe auch mal spontan den Kochplan um“, sagt die Gronauerin. Zum 16. Mal hat sie das Sagen in der Küche des Amelandlagers von St. Antonius und ist damit die Konstante im Team. „Die Betreuerinnen und Betreuer könnten alle meine Kinder sein“, sagt Annette Piepenpott mit einem Lachen, selbst Mutter von drei erwachsenen Kindern. Doch das stört die 57-Jährige keineswegs. Im Gegenteil: „Die Zeit auf Ameland hält jung.“

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