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Zwölfjährige beleuchtet ein Stück DDR-Geschichte

Zierliche Tänzerinnen bevorzugt

Gronau

Elaine de Haan ist erst zwölf Jahre alt. Aber sie hat eine Arbeit geschrieben, die ausgefeilter ist als manche Facharbeit in der Oberstufe. Damit hat die Sechstklässlerin am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen – und einen mit 200 Euro dotierten Förderpreis gewonnen.

Von Frank Zimmermannund

Elaine de Haan hat einen Förderpreis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. In ihrem Beitrag hat die Zwölfjährige sich mit dem Ballett in der DDR auseinandergesetzt. Über ihren Erfolg freuen sich auch Jens Lücke (l.), der sie als Tutor bei ihrer Arbeit unterstützt hat, und Thomas Herden, Schulleiter des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Foto: Frank Zimmermann

Mit einem schwierigen Thema ist der zwölfjährigen Elaine de Haan ein großer Wurf gelungen. Mit einer 19-seitigen Arbeit zum Thema „Ballett in der DDR – das Zusammenspiel von Politik und Tanz“ hat die Sechstklässlerin am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen (s. Info-Kasten). Der Lohn für ihre Arbeit: ein mit 200 Euro dotierter Förderpreis.

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