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Workshop zu Unterhaltungsmusik und jüdischer Kultur in der Region

„Zu Abraham ins Lilienfeld“

Gronau

Die Musikgeschichte Gronaus ist recht gut dokumentiert, nicht zuletzt durch das Buch „Insel der Träume“ von Alfred Hagemann und Elmar Hoff. Ein Aspekt wurde jedoch bislang kaum wissenschaftlich untersucht. Das soll sich ändern.

Die Operette „Die Blume von Hawaii“ wurde auch in Gronau aufgeführt. Foto: Rock’n’Popmusem

Jüdisches Leben gibt es seit 1700 Jahren in Deutschland. Daran wird in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen erinnert. Ein Aspekt, der bislang nur wenig erforscht ist: die Popularmusik. „Gab und gibt es jüdische Popmusik in Deutschland?“, fragt Britta Drewitz, Mitarbeiterin am Rock’n’Popmuseum in Gronau. „Wenn ja, wodurch zeichnet sie sich aus? Ist der Begriff überhaupt ,politisch korrekt‘? Welche Spuren hinterließen jüdische Musikschaffende in der hiesigen Region?“ Um diese und viele weitere Fragen geht es in einem Workshop, den das Museum am 10. und 11. September veranstaltet. Der Titel lautet: „Zu Abraham ins Lilienfeld“.

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