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Weg in den Stiegenpark soll besser werden

Ein Eingangsbereich wird endausgebaut

Heek

Mit dem Beschluss, den Straßenendausbau im Eingangsbereich vom Schwatten Berg in den Stiegenpark mit einem festen Datum zu versehen, hat der Bau- und Planungsausschuss eine jahrelang schwelende Diskussion zum Ende gebracht.

„Man kann den Park noch so schön gestalten – wenn man Gummistiefel anziehen muss, um dahin zu kommen, nützt das nichts“, warb Mario Strehlow (CDU) dafür, den Endausbau in der Prioritätenliste nach oben zu ziehen. Eine aufkeimende Diskussion über dessen Notwendigkeit hatte er zuvor schon unterbunden: „Wir haben doch 2019 schon beschlossen, dass der Bereich endausgebaut werden soll. Ich verstehe gerade nicht, wieso wir das gerade noch einmal diskutieren.“

Auch Christian Schubert (SPD) fand weitere Diskussionen überflüssig: „Das ist eine ganz normale Straße, die muss irgendwann ausgebaut werden. Das ist doch ganz einfach.“

Das sahen die meisten anderen Ausschussmitglieder – bis auf Heinz Schlichtmann, der einwandte, dass die Anwohner den Ausbau gar nicht wollten und sich der Stimme enthielt – genauso und stimmten für den vom Ausschussvorsitzenden Hermann-Josef Schepers formulierten Beschlussvorschlag, den Endausbau der Zufahrt zum Stiegenpark vom Schwatten Berg aus für das Jahr 2022 festzulegen.

Einen weiteren Beschluss fassten die Ausschussmitglieder einstimmig: Die Erarbeitung von Vorschlägen für die anderen Eingänge zum Stiegenpark wird in die Wegebau-AG verwiesen. „Die Verwaltung sitzt voll mit Arbeit“, soll sie laut Schepers damit etwas entlastet werden.