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Leader-Region Kulturlandschaft Westmünsterland

Bürger können Ideen einbringen

Schöppingen/Heek/Ahaus/Gronau

Aus der Leader-Region Kulturlandschaft Ahaus-Heek-Legden (AHL) wird jetzt die Kulturlandschaft Westmünsterland. Der bestehenden Leader-Region AHL schließen sich Schöppingen und Gronau an. Die neue Leader-Region muss sich einem NRW-weiten Wettbewerb stellen.

Regionalmanager Dominik Olbrich hofft, dass viele Interessierten sich an der Strategieentwicklung beteiligen. Foto: Regionalmanagement

Dafür muss eine regionale Entwicklungsstrategie erarbeitet werden – gemeinsam mit interessierten Menschen aus den fünf Orten. Die Auftaktveranstaltung dazu findet digital am 3. November (Mittwoch) um 19 Uhr statt.

In den vergangenen Jahren wurden rund 40 Leader-Projekte sowie etwa 50 Kleinprojekte in Ahaus, Heek und Legden umgesetzt. Dafür erhielten die Projektträger etwa drei Millionen Euro an EU-Fördergeldern.

Neben dem Mehrwert, der durch die Umsetzung der Projekte entstanden sei, habe der Leader-Prozess dazu beigetragen, Menschen aus den verschiedenen Orten näher zusammenzubringen, Netzwerke neu zu bilden oder zu stärken und die Europäische Union vor Ort sichtbar zu machen, so Regionalmanager Dominik Olbrich.

Etwa alle sieben Jahre, angelehnt an die Förderzyklen der EU, müssen sich die Regionen neu bewerben. Dazu hat jetzt das Land Nordrhein-Westfalen für die Förderjahre 2023 bis 2027 die Bedingungen veröffentlicht.

In der Entwicklungsstrategie müssen Leitbilder, Handlungsfelder, Entwicklungsziele und erste Maßnahmen für die Zukunftsgestaltung der Region und ihrer fünf Kommunen zu finden sein.

An der Erarbeitung dieser Strategie möchten die Verantwortlichen der Kulturlandschaft Westmünsterland die Öffentlichkeit beteiligen. Interessierte aus allen Bereichen sind eingeladen, an Veranstaltungen und Workshops teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen.

Die folgenden Workshops, die im November stattfinden, sind als Präsenz-Termine vorgesehen. Der Wettbewerb endet am 4. März. 

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