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Wertstoffhof wird bürgerfreundlicher

Aus dem Kofferraum in die Schüttbox

Schöppingen

Beim Wertstoffhof Schöppingen soll es in Zukunft weitere Maßnahmen geben, um das Abladen bürgerfreundlicher zu machen. Auch Fehleinwürfe sollen nun vom Personal leichter erkannt werden.

Das Abladen von Grünschnitt auf dem Schöppinger Wertstoffhof soll einfacher werden - Schüttboxen ersetzen die Sammelcontainer wie hier für Grünabfall. Foto: EGW

Seit Jahresbeginn hat die Gemeinde Schöppingen die Betriebsführung des Wertstoffhofes Schöppingen auf die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) übertragen. „Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, den Wertstoffhof für die Schöppinger noch bürgerfreundlicher zu gestalten und den Betrieb weiter zu optimieren“, heißt es in der Pressemitteilung der Gemeinde.

Dazu seien bereits im Frühjahr eine Schüttbox zur kostenlosen Abgabe von Kompost in das Serviceangebot des Wertstoffhofes aufgenommen worden. Ende April folgte eine gemeinsame Abfallberatung der Gemeindeverwaltung und der EGW auf dem Wertstoffhof zum Themen Kompost und wie Bioabfall zu Hause korrekt in der Biotonne gesammelt wird.

Sieben Schüttboxen

Ganz aktuell werden am Wertstoffhof insgesamt sieben Sammelcontainer für Grünabfall, Sperrmüll und (Möbel-)Altholz durch sogenannte Schüttboxen ersetzt. „Hier durch können unsere Bürger von nun an diese drei Abfallarten komfortabler, leichter und barrierefreier direkt vom Kofferraum oder Anhänger in einen dafür eingefassten, ebenerdigen Bereich auf dem Wertstoffhof ausladen“, teilt Bürgermeister Franz-Josef Franzbach mit.

Wertstoffhof Schöppingen kann Fehler leichter prüfenEin weiterer Vorteil sei, dass die Mitarbeiter des Wertstoffhofs über die gut zugänglichen Schüttboxen die Abfälle und Wertstoffe leichter prüfen und bei Fehlwürfen diese herausnehmen und der richtigen Box zuordnen können, so EGW-Geschäftsführer Simon Kleyboldt in der Mitteilung.

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