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Streit um Rundfunkgebühren

„GEZ-Rebell“ kommt vor Gericht nicht weit

Münster/Borken

Seit 2013 zahlt ein Borkener keine Rundfunkgebühren mehr. Selbst seine Haftstrafe hat das nicht geändert. Nun wurde bekannt, dass der WDR Georg Thiel kurzfristig wohl in Ruhe lässt, aber nicht generell auf die Forderung verzichtet.

Von Stefan Werding

Der WDR verzichtet vorerst auf die Vollstreckung, die ausstehenden Rundfunkgebühren von „GEZ-Rebell“ Georg Thiel einzuziehen. Foto: Peter Berger

Der Borkener Georg Thiel, der lieber ins Gefängnis gegangen ist als Rundfunkgebühren zu bezahlen, hatte in einem Punkt Erfolg: Der WDR hat momentan die Vollstreckung laut einer Sprecherin eingestellt, verzichtet aber nicht generell auf die ausstehende Forderung. Der „GEZ-Rebell“ schuldet dem  Sender 465 Euro und 50 Cent. Ein Sprecher des Verwaltungsgerichts in Münster hat am Dienstag gesagt, dass der Sender seine Forderungen nicht länger vollstrecken will.

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