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Deutsche Post gibt Tipps für die Briefwahl

12 000 Wahlbenachrichtigungen sind ausgeliefert

Ascheberg

12 000 Wahlbenachrichtigungen sind in Ascheberg über die Post verteilt worden. Das Unternehmen rechnet zudem mit einem großen Aufkommen an Briefwählern, fühlt sich aber gut vorbereitet.

Tanja Schäfermeier und Kollegen verarbeiten die Karten im Briefzentrum Werl. Foto: Deutsche Post

Die Deutsche Post hat die rund 12 000 Wahlbenachrichtigungen zur Bundestagswahl am 26. September an die Wahlberechtigten in Ascheberg ausgeliefert. Bundesweit waren es über 60 Millionen Benachrichtigungen zur Wahl zum 20. Deutschen Bundestag. Die nächste Herausforderung wird die Briefwahl sein. Angesichts der anhaltend gebotenen Infektionsschutzmaßnahmen zu Covid-19 rechnet die Deutsche Post mit einer weiteren Zunahme. Der Niederlassungsleiter Frank Blümer versichert: „Wir haben uns intensiv auf diese Bundestagswahl vorbereitet. Unsere Sortierzentren laufen auf Hochtouren und unsere Mitarbeiter sind präzise geschult, die Briefverkehre zur Anforderung und Auslieferung von Wahlbriefunterlagen sowie die Wahlbriefepünktlich und zuverlässig zuzustellen.“

Der Versand von Wahlunterlagen und Wahlbriefen läuft nach höchsten Qualitäts- und Datenschutzstandards ab. Wähler werden gebeten Briefkästen und Klingel zu kontrollieren, ob sie richtig gekennzeichnet sind, besonders auch in Briefkästen bei Mehrfamilienhäusern. Wenn Bewohner mit Unterlagen rechneten, sollten sie ihre Post intensiver durchsehen. So könne der Brief vom Amt zwischen andere Dinge geraten sein, heißt es.

Damit der Wahlbrief rechtzeitig dem Wahlamt zur Auszählung der Stimmen vorliegt, empfiehlt die Post, ihn spätestens drei Werktage vor der Wahl in einen Briefkasten der Deutschen Post einzuwerfen oder in einer Filiale abzugeben.

Weitere Informationen unter: www.deutsche­post.de/briefwahl.

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