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Nachverdichtung in Herbern

21 neue Grundstücke

Herbern

Dank zweier Nachverdichtungen kann Herbern moderat wachsen. Im Zuge der nun anstehenden Erschließung hat die Gemeinde auch den Hochwasserschutz im Blick.

Die ersten Baufahrzeuge stehen bereits an der Bernhard-Spetsmann-Straße in Herbern. In Kürze starten sie mit den Erschließungsarbeiten für die Nachverdichtung. Foto: Gemeinde Ascheberg

In Herbern beginnt in diesen Tagen die Erschließung für eine Nachverdichtung des Wohnbestands: Es wird östlich der Bernhard-Spetsmann-Straße eine rund 6000 Quadratmeter große Fläche erschlossen, auf der elf neue Baugrundstücke entstehen werden. Hierzu wird eine neue Stichstraße von der Bernhard-Spetsmann-Straße aus in östliche Richtung angelegt.

„Zunächst wird die Oberfläche bearbeitet, dann werden Kanäle und Versorgungsleitungen verlegt“, so Christian Scheipers, Fachgruppenleiter Tiefbau der Gemeinde Ascheberg, laut Pressenotiz. Wenn der Hochbau erfolgt ist, werde die Straße vollständig ausgebaut. Die Erschließungsarbeiten führt die Firma ETS aus Senden durch, die bereits die Erschließung des Baugebiets Breilbusch erfolgreich umgesetzt hat. Nach den Arbeiten im Bereich der Bernhard-Spetsmann-Straße wird in Herbern auch an der Von-Ketteler-Straße eine Stichstraße angelegt, um weitere zehn neue Baugrundstücke zu erschließen.

Hochwasserschutz wird verbessert

„Ich freue mich, dass wir nun die Nachverdichtung in Herbern umsetzen können und der Ortsteil damit moderat wachsen kann“, erklärt Klaus van Roje, Fachbereichsleiter Bauen und Wohnen der Gemeindeverwaltung. Christian Scheipers ergänzt: „Zum besseren Hochwasserschutz bauen wir auch ein neues Regenrückhaltebecken im Bereich der Von-Ketteler-Straße, an das eine Fläche von vier Hektar angeschlossen wird.“ Von dieser Maßnahme profitieren auch die bestehenden Haus- und Grundstückseigentümer im Umfeld der Von-Ketteler-Straße und der Julius-Schwieters-Straße.

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