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Kriminalstatistik 2021 für Ascheberg

55 Prozent der Fälle aufgeklärt

Ascheberg

Nie zuvor haben so viele Leute zu Hause gesessen wie 2021. Gibt es aufgrund des Homeoffices in der Corona-Pandemie weniger Wohnungseinbrüche? Laut aktueller Kriminalitätsstatistik könnte man genau das vermuten.

Von Ann-Christin Frank

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik der Polizei zeigt: Es gibt eine sehr deutliche Zunahme bei den Rauschgiftdelikten. Die Zahl der Diebstähle ist in Summe von 226 auf glatte 200 zurückgegangen. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Bereits im ersten Jahr der Corona-Pandemie hatten viele spekuliert, ob sich die ständige Option des Homeoffice bei der Zahl der Wohnungseinbrüche irgendwie in der Kriminalitätsstatistik niederschlägt. Während die Zahlen in 2020 mit insgesamt 42 Einbrüchen eher hoch ausgefallen sind, liegen sie für 2021 mit 23 deutlich niedriger. Da sich 2021 maßgeblich durch Homeschooling und die Arbeit von zu Hause aus charakterisiert, scheint dieser Umstand so manchem Einbrecher einen Strich durch die Rechnung gemacht zu haben.

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