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Jugendhilfe Werne organisiert Autokino

Alle Vorstellungen sind ausgebucht

Ascheberg/Stockum

Die erste Autokino-Veranstaltung der Jugendhilfe Werne in Kooperation mit MS Musik war ein voller Erfolg. Alle Termine waren ausgebucht.

Isabel Schütte

Vor der Kulisse des Gersteinwerks in Stockum liefen die Filme für Kinder und Jugendliche aus Werne, Nordkirchen, Olfen und Ascheberg. Foto: Schütte

Die erste Autokino-Veranstaltung der Jugendhilfe Werne in Kooperation mit MS Musik war ein voller Erfolg. Mehrere hundert Besucher, unter ihnen auf Einladung der OJA auch Ascheberger, Davensberger und Herberner genossen am vergangenen Wochenende das besondere Erlebnis auf dem Hof Schulze-Blasum.

Hinter der Leinwand ragte das Gersteinwerk in Stockum hervor. „Die Kulisse ist richtig cool“, sagte Wencke Lemcken vom Team der Jugendhilfe Werne. Elf verschiedene Filme wurden an drei Tagen gezeigt. Von „Alles steht Kopf“, „Frozen 2“ bis hin zum „Escape Room“ und „Fantasy Island“ gab es für Kinder und Jugendliche von FSK 0 bis FSK 16 einiges zu sehen. Alle Vorstellungen waren ausverkauft und die Resonanz riesig.

„Wir sind super zufrieden, vor allem die Kids hatten richtig Spaß. Es hat alles reibungslos ohne größere Zwischenfälle funktioniert. Ein paar Autos mussten nach den Vorstellungen überbrückt werden, aber auch das war alles gar kein Problem“, sagte Katharina Heimann vom Orga-Team der Jugendhilfe. Die Mitarbeiter der sechs Jugendzentren (Ascheberg, Nordkirchen, Südkirchen, Capelle, Olfen, Werne und Stockum) waren in Teams vor Ort um die Autos einzuweisen. Auch für schwache Batterien gab es Überbrückungshilfen. Das Team von MS Musik hatte alles im Griff.

Familie König beim Autokino der Jugendzentren Foto: Isabel Schütte

Die Aschebergerin Teresa König nutze mit ihrer Tochter Charlotte und deren Freundin Emilia das besondere Highlight der Jugendhilfe. „Eine tolle Aktion. Die Kinder haben eine tolle Abwechslung in diesen Corona Ferien“, lobte König.

Um alles so kontaktlos wie möglich zu halten, mussten sich die Besucher im Vorfeld über eine App registrieren und via WhatsApp konnte in der Vorstellung kommuniziert werden. Die meist gestellte Frage war übrigens die, wo die Toilette zu finden ist.

Essen und Trinken musste sich jeder selbst mitbringen. Die Aktion war kostenlos, es durften Spenden abgegeben werden. „Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen“, sagte Heimann abschließend.

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