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Tag des offenen Denkmals punktet bei Jung und Alt

„Auch kleine Orte haben eine Geschichte zu erzählen“

Ascheberg

Egal ob Jung oder Alt – zum Tag des offenen Denkmals, zog es die Besucher an geschichtsträchtige Orte in Aschberg, Herbern und Davensberg.

-tani-

In der St. Lambertus Kirche waren anlässlich des Tags des offenen Denkmals Schautafeln ausgestellt. Darauf lud der Heimatverein Aschberg zu einer Zeitreise ein. Foto: tani

„Das ist total interessant, da konnte ich jetzt echt noch etwas lernen“, war Barbara Ringe ganz begeistert und konnte ihren Blick kaum von den Ausstellungstafeln wenden, die da anlässlich des Tag des offenen Denkmals, der unter dem Motto Sein & Schein stand, in der St. Lambertus Kirche aufgebaut waren. „Das zeigt, das auch kleine Orte eine wirklich spannende Geschichte zu erzählen haben“, so die Aschebergerin. Wie sie hatten viele den Weg in die Kirche gefunden, wo der Heimatverein Ascheberg zu einer geschichtlichen Zeitreise einlud. Und das fand großen Anklang bei allen Generationen. Alle lobten die gelungene Ausstellung, die Armin Klaverkamp mit Unterstützung von Heinz Becker und Winfried Otte auf die Beine gestellt hatte. Kirchenführungen rundeten das Programm in Ascheberg ab. In Herbern begab sich Josef Kemming mit rund 40 Teilnehmern auf einen geschichtlichen Rundgang durch das Dorf, während in Davensberg der Burgturm Anziehungspunkt war und Dr. Hubertus Erfmann zwei Führungen durch die St. Anna Kirche unternahm. Hier stand Architektur im Mittelpunkt.

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