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Jagd-Vierbeiner werden begünstigt

Bissige Debatte um Hundesteuern

Ascheberg

Sollen Jäger für ihre Jagdhunde weniger Steuern zahlen? Die Debatte darüber verlief teilweise bissig, alle anderen Themen rund um die Hundesteuer mit neuen Höhen bereitete der Politik kein Kopfzerbrechen.

Von Theo Heitbaum

Rottweiler gehören zu den „gefährlichen Hunden“, für die ab 1. Januar 2022 deutlich mehr Hundesteuern zu zahlen ist. Foto: Karl Mittenzwei

Wenn Gemeinden an der Steuerschraube drehen, horchen die Bürger auf. Bei der Hundesteuer ging es im Fachausschuss am Dienstag weniger darum, sie kräftig anzuheben. Vielmehr sollte sie auf Wunsch der CDU-Fraktion bei den „gefährlichen Hunden“ und den Jagdhunden neu justiert werden. Die Verwaltung nutzte das Überarbeiten auch zu redaktionellen Korrekturen und passte die Steuersätze minimal an.

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