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Endspurt zur Kommunalwahl am 13. September

Briefwahl rechtzeitig beantragen und pünktlich einreichen

Ascheberg

Angesichts von Corona haben sich auch die Bedingungen für den Wahlgang am 13. September geändert. So ist für das Betreten der Wahllokale zwingend ein Mund-Nasenschutz erforderlich. Briefwahlunterlagen werden noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr ausgestellt.

wn

Auf Gemeindeebene sind Bürgermeister und Gemeinderat zu wählen. Foto: Theo Heitbaum

Für die Kommunalwahl am Sonntag (13. September) ist die Gemeinde Ascheberg in 14 Wahlbezirke eingeteilt. An einigen Stellen ist der Weg, den man bei vorigen Wahlen eingeschlagen hat, falsch. Geänderte Wahllokale haben einerseits mit der größeren Anzahl an Wahlbezirken zu tun. Andererseits dürfen aus Gründen des Corona-Schutzes bestimmte Wahllokale nicht genutzt werden. Deswegen empfiehlt sich vor dem Urnengang der Blick auf die Wahlbenachrichtigungskarte mit der genauen Bezeichnung des Wahllokales. Sie sind alle ebenerdig für Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen erreichbar und am Wahlsonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wichtig aus Gründen des Corona-Schutzes: Beim Betreten des Gebäudes, in dem sich der Wahlraum befindet, ist zwingend ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Weiterhin müssen die Hände an den im Wahlraum vorhandenen Desinfektionsmittel-Spendern desinfiziert werden und die erforderlichen Sicherheitsabstände auch in Warteschlangen eingehalten werden.

Für die Briefwahl wurden drei Briefwahlvorstände gebildet, die am Sonntag ab 11 Uhr in verschiedenen Räumlichkeiten des Rathauses Ascheberg zusammentreten und die Briefwahlunterlagen vorbereiten. Sie werden zur endgültigen Auszählung in die jeweiligen Urnen-Wahllokale gebracht.

Von der Möglichkeit der Briefwahl haben bisher etwa 3800 Wähler Gebrauch gemacht. Es besteht noch die Möglichkeit bis Freitag (11. September) um 18 Uhr, auf schriftlichen oder persönlichen Antrag Briefwahlunterlagen im Wahlamt (im Rathaus Ascheberg) zu erhalten.

Nur in Ausnahmefällen können Briefwahlunterlagen noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr dann ausgestellt werden, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung der Wahlraum nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann. Neben dem Nachweis über die Erkrankung ist in diesen Fällen eine Vollmacht für die Entgegennahme und Überbringung der Briefwahlunterlagen zwingend erforderlich.

Um alle Wahlbriefe bei der Stimmenauszählung berücksichtigen zu können, bittet das Wahlamt folgende Termine zu beachten: Die Wahlbriefe müssen am Wahltag bis spätestens 16 Uhr beim Briefwahlvorstand eingegangen sein. Später eingehende Wahlbriefe werden bei der Stimmenauszählung nicht mehr berücksichtigt. Aus Sicherheitsgründen wird deshalb dringend angeraten, bei einer Postaufgabe die Wahlbriefe bis spätestens Donnerstag in die Postkästen der Deutschen Post AG einzuwerfen.

Es verbleibt nur noch die Möglichkeit, die Wahlbriefe am Wahlsonntag bis 14 Uhr in den Hausbriefkasten des Rathauses in Herbern, Talstraße 8, einzuwerfen oder bis 16 Uhr im Rathaus Ascheberg, Dieningstraße 7, abzugeben, damit diese noch rechtzeitig vorliegen. Das Wahlamt im Rathaus Ascheberg, Dieningstraße 7, Zimmer D 11, ist für Auskünfte am Samstag (12. September) vor der Wahl von 8 bis 12.30 Uhr und am Wahltag ab 8 Uhr besetzt und unter  0 25 93/6 09 10 15 oder  0 25 93/ 6 09 10 00 erreichbar.

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