1. www.wn.de
  2. >
  3. Muensterland
  4. >
  5. Ascheberg
  6. >
  7. Cembalo-Duointerpretiert Bachs„Brandenburgische“

  8. >

„Schlosskonzert“ in St. Anna

Cembalo-Duointerpretiert Bachs„Brandenburgische“

Davensberg

Nachdem das erste Konzert aus der Reihe der „Schlosskonzerte Westerwinkel“ pandemiebedingt verschoben werden musste, lädt die Musikschule Ascheberg jetzt zum zweiten der vorgesehenen Konzerte ein: Am 13. Juni (Sonntag) um 19 Uhr sind Aleksandra und Alexander Grychtolik an zwei Cembali zu Gast in der Kirche St. Anna in Davensberg.

Von und

Aleksandra und Alexander Grychtolik gestalten an zwei Cembali das Schlosskonzert mit Interpretationen der „Brandenburgischen Konzerte“. Foto: Musikschule Ascheberg

Nachdem das erste Konzert aus der Reihe der „Schlosskonzerte Westerwinkel“ pandemiebedingt verschoben werden musste, lädt die Musikschule Ascheberg jetzt zum zweiten der vorgesehenen Konzerte ein: Am 13. Juni (Sonntag) um 19 Uhr sind Aleksandra und Alexander Grychtolik an zwei Cembali zu Gast in der Kirche St. Anna in Davensberg.

Im Jahr 2021 feiern die „Brandenburgischen Konzerte“ (BWV 1046–1051) ihren 300. Geburtstag. Berühmt ist Bachs in französischer Sprache verfasste Widmung des Konzertzyklus vom 24. März 1721 an den kunstliebenden Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt, den Onkel des Preußischen Königs. Die „Brandenburgischen Konzerte“ gehören heutzutage zu den größten Monumenten klassischer Musik – sie werden weltweit gespielt und stehen zugleich für große stilistische Vielfalt und Spielfreude, teilt die Musikschule mit.

Die Cembalisten Aleksandra und Alexander Grychtolik haben zu diesem Anlass eine Konzertfassung des 4. und 6. Brandenburgischen Konzertes für zwei Cembali erarbeitet, die zusammen mit der barocken Improvisation eines „7. Brandenburgischen Konzertes“ ein Programm rahmen, das den Bogen zu Bachs improvisatorischer Kunst spannt.

Eintrittskarten wird es nicht geben, da in der Kirche aufgrund örtlicher Regeln kein Eintritt genommen werden darf. Die Musikschule vertraut darauf, auf Spendenbasis wenigstens den gleichen Betrag zu erhalten wie durch die sonst üblichen Eintrittspreise (15 Euro, 10 Euro für Schüler und Studenten und für unter 18-jährige Schüler der Musikschule Ascheberg 7,50 Euro).

Um das Konzert regelgerecht durchführen zu können, wird um rechtzeitige Voranmeldung, möglichst per E-Mail, gebeten. Es wird ferner darum gebeten, die zur Dokumentation notwendigen Angaben Name, Adresse und Telefon gleich mitzuschicken.

Die Veranstaltung unterliegt der am Konzerttag geltenden Corona-Schutzverordnung. Es besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Voraussichtlich ist für die Teilnahme ein Nachweis über einen aktuellen negativen Coronatest, eine Bescheinigung über die mindestens 14 Tage zurückliegende Zweitimpfung oder ein Genesungsnachweis erforderlich.

Ob das Konzert auch noch spontan besucht werden kann, wird auf der Website und über den Anrufbeantworter,

 0 25 93 / 95 10 51, bekannt gegeben, so die Musikschule Ascheberg.

Startseite
ANZEIGE