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SPD-Abgeordnete informieren sich in Ascheberger Betrieben

Chancen des Wandels nutzen

Ascheberg

Bei seiner Sommer-Fahrradtour informierte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Andrè Stinka unter anderem bei Kfz Schröer. Der Ascheberger Familienbetrieb sieht sich beim Wandel zur E-Mobilität gut aufgestellt.

Im Kfz-Betrieb Schröer informierte sich die Gruppe um André Stinka (2.v.r.) mit Blick auf den Wandel zur E-Mobilität über die Zukunftsperspektiven des Familienunternehmens. Foto: SPD

Gemeinsam mit 25 Genossen startete der SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka zu seiner traditionellen Fahrradtour durch Ascheberg. Besondere Gäste waren diesmal Thomas Kutschaty, Vorsitzende der NRW SPD und Oppositionsführer im Landtag, sowie der Bundestagskandidat Johannes Waldmann aus Davensberg, teilt die SPD mit.

Erste Station war im Gewerbegebiet Nord der Familienbetrieb Kfz Schröer. Michael Schröer informierte kurze über die Historie des Unternehmens, das 1984 vom Vater Josef Schröer gegründet wurde. Beide, Vater und Sohn, sind Geschäftsführer des Unternehmens, das großen Wert auf Ascheberger Wurzeln und faire Behandlung seiner Kunden legt, heißt es weiter. Der Betrieb gliedert sich in drei Bauabschnitte, von denen der jüngste Ende 2019 fertig gestellt wurde. Themen wie Probleme in der Corona-Krise und besondere Aufgaben, Mitarbeiter und Auszubildende zu finden, wurden angesprochen und diskutiert.

Kleine E-Autos für Stadtverkehr fördern

„Wie wirkt sich der Wandel hin zur E-Mobilität in Ihrem Unternehmen aus“, wollte Kutschaty wissen. „E-Autos haben natürlich weniger Komponenten verbaut, was erst einmal schlecht für uns ist. Trotzdem halten wir viel von der E-Mobilität, auch wenn SUVs mit Elektroantrieb eher nicht zu favorisieren sind“, so Michael Schröer, laut Presseinfo. Wichtig sei die Förderung kleiner Autos, gerade für den städtischen Verkehr. Jede Veränderungen biete neue Chancen und Möglichkeiten, sein Unternehmen sei gut für die Zukunft aufgestellt. Anschließend konnten die Gäste noch einen E-Scooter der DHL genau begutachten.

„Offenes Ohr für kleinen Mann“

Weiter ging die Tour zu „Partyservice Reher“, ein Betrieb, der mittlerweile von Familie Goer geführt wird. Intensiv wurden die coronabedingen Probleme der Branche diskutiert und löblich betont, dass „endlich mal einer aus Düsseldorf ein Ohr für den kleinen Mann hat“, heißt es weiter.

Zum Abschluss brach die Gruppe in die Westerbauer auf, wo ein gemütlicher Ausklang im „Erdbüsken“ der Familie Tönies stattfand. Dort wurde über den Bundestagswahlkampf und den im Frühjahr 2022 anstehenden Landtagswahlkampf gesprochen.

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