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Spendenaktion für Ferienlager läuft wieder an

Der „Lagerbrocken“ wartet schon

Ascheberg

Vom Lagerkoller haben sicher schon die meisten Menschen gehört. Von einem „Lagerbrocken“ schon deutlich weniger. Es sei denn, man lebt in Ascheberg, interessiert sich für die örtlichen Ferienlager und hat ein Faible für frisch gebackenes Brot.

Von Beate Nießen

Präsentieren zum Auftakt der Aktion gemeinsam den „Lagerbrocken“: Philip Rabe (l.) vom Kolpinglager, Lea Offermann und Fabian Denter (r.) vom Lager St. Lambertus sowie Bäckermeister Heiner Lüningmeyer. Foto: ben

Also, so richtig lecker klingt das beim ersten Hinhören nicht gerade. Und wer den Hintergrund zum „Lagerbrocken“ nicht kennt, könnte vermuten, dass da bei der Namensfindung für eine Brotsorte werbetechnisch irgendwas schief gelaufen ist. Dabei ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Denn der Brotlaib aus der Backstube von Heiner Lüningmeyer mit dem etwas sperrigen Namen ist über die Jahre zu einer echten Ascheberger Erfolgsgeschichte geworden. Jedes Jahr gibt es das Dinkel/Roggenbrot aus regionalen Zutaten vor allem zu einem Zweck: Spenden zu sammeln für das Ferienlager der Gemeinde St. Lambertus und das Kolpinglager.

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