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Die Kosten steigen und steigen

Ascheberger Tafel befürchtet finanzielle Schieflage

Ascheberg

Ohne Moos nix los – der flapsige Spruch bringt bei der Ascheberger Tafel niemanden mehr zum Lachen. Steigende Energiekosten und zunehmende Lebensmittelknappheit bringt den Verein an seine finanziellen Grenzen. Mehr Beiträge durch neue Mitglieder wäre da ein Lichtblick.

Von Beate Nießen

Hildegard Fenski (v.l.), Eddy Lütteke und Martin Hörster mit dem Transporter der Tafel: Ihn zu betanken ist nur ein Posten von den vielen laufenden Ausgaben, die die Tafel allein mit Spenden und Mitgliederbeiträgen stemmen muss. Foto: ben

Eine Einrichtung wie die Ascheberger Tafel ist auf zwei Dinge angewiesen, um zu funktionieren: auf das Engagement ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiter und auf finanzielle Unterstützung. Wie bereits berichtet, sucht das Team um den Vorsitzenden Martin Hörster auch aktuell wieder dringend nach tatkräftiger Unterstützung. Nur ein Beleg für die akute Personalknappheit: die Tafel muss im Juli zwei Wochen lang schließen, da sie den Betrieb durch Urlaubsengpässe in dieser Zeit nicht aufrecht erhalten kann.

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