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Nabu zeichnet Streuobstwiese von Ingrid Budde aus

Eine ganz besondere Oase

Ascheberg

Der Kreisverband des Nabu hat das Gartengrundstück von Budde, und dabei insbesondere die fast vier Hektar große Streuobstwiese, als „Ausgezeichnete Naturoase“ anerkannt.

Beate Nießen

So weit das Auge reicht, erstrecken sich die fast vier Hektar Streuobstwiese. Als Präsent für die Auszeichnung gab es vom Nabu eine neue Steinkauz-Brutröhre, die Janik Hohl (v.l.) und Roland Kaul (Naturschutzzentrum Coesfeld) im Beisein von Ingrid Budde und Dorothea Knepper-Wollny (Nabu) in einem alten Apfelbaum anbringen. Foto: ben

So richtig an die große Glocke hängen möchte Ingrid Budde das Ganze eigentlich nicht. Deswegen hat sie auch darum gebeten, ihr die eigentlich dazugehörige Plakette nicht zu überreichen. Eine Bitte, der Dorothea Knepper-Wollny durchaus auch nachkommt, als sie am Daverthauptweg aus dem Auto steigt. Allerdings hat die erste Vorsitzende des Naturschutzbunds (Nabu) im Kreis Coesfeld dafür etwas anderes im Gepäck: eine neue Niströhre für Steinkäuze. Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion: der Kreisverband des Nabu hat das Gartengrundstück von Budde, und dabei insbesondere die fast vier Hektar große Streuobstwiese, als „Ausgezeichnete Naturoase“ anerkannt.

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