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Sechste Auflage in Ascheberg

Eine Gemeinde liest

Ascheberg

Die sechste Auflage der Literaturreihe „Eine Gemeinde liest“ startet am Freitag (13. August) um 18 Uhr mit einer Lesung von Elisabeth Hönig bei Bücher Schwalbe. An 16 Tagen gibt es 19 Lesungen.

Kleine Runden, die den unterschiedlichsten Texten an verschiedenen Plätzen lauschen – das bietet „Eine Gemeinde liest“ vom 13. bis zum 28. August. Foto:

Die sechste Auflage der Literaturreihe „Eine Gemeinde liest“ startet am Freitag um 18 Uhr mit einer Lesung von Elisabeth Hönig bei Bücher Schwalbe. Mit dem Buch „Der Stift und das Papier“ von Hanns-Josef Ortheil taucht sie ein in den Prozess des Schreibens und setzt so auch inhaltlich den Passenden Startpunkt.

Insgesamt 19 Lesungen werden an 16 aufeinanderfolgenden Tagen ein breites Spektrum an Literatur präsentieren. Und wie gewohnt werden auch 19 verschiedene Lese-Orte besucht. So finden sich im Programm beispielsweise der Friedhof in Ascheberg, ein Bolzplatz in Davensberg oder der Kirchplatz in Herbern als Spielorte wieder, teilt Ascheberg Marketing mit.

Gelesen wird wie immer von Aschebergern für Ascheberger, in allen Ortsteilen und von ernsthaft nachdenklich über poetisch bis hin zu heiter amüsant werden viele Geschmäcker angesprochen.

Eine besondere Qualität stellen sicherlich die „eigenen“ Autoren dar, die mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit das Programm mitgestalten.

Das Programm von Termin zu Termin

Freitag (13. August), 18 Uhr: Hanns-Josef Ortheil: Der Stift und das Papier, gelesen von Elisabeth Hoenig bei Bücher Schwalbe.

Samstag (14. August), 17 Uhr: Oliver Uschmann / Sylvia Witt: Es kommt, gelesen vom Autor, Treffpunkt Wanderparkplatz an der Autobahnbrücke Altenhammstraße.

Sonntag (15. August), 14 Uhr: Verena Z. Doerrich: Die Walnuss Verschwörung, gelesen von Carmen Irmen im Walnuss-Garten, Byinkstraße 27; 19 Uhr: Thorsten Benkel und Matthias Meitzler: Gestatten Sie, dass ich liegen bleibe, gelesen von Ralf Wehrmann, Trauerhalle, Friedhof in Ascheberg.

Montag (16. August), 18 Uhr: Mose, Mirjam und ich – eigene Texte, gelesen von Angelika Ludwig und Renate Hamann, Gnadenkirche.

Dienstag (17. August) 17 Uhr: Kurt G. Blüchel: Die Jagd, gelesen von Carmen Irmen und Michael Grube an der Deipe Wiese – Bolzplatz.

Mittwoch (18. August) 15 Uhr: Heidewitzka Herr Kapitän – eigener Text, gelesen von Annegret Averkamp an der Caritas Tagespflege, Appelhofstraße.

Donnerstag (19. August) , 19 Uhr: Sammelband – Texte nach Hanau, gelesen von Anna Homann im Garten der Familie Homann, Spormakerstraße 1.

Freitag (20. August), 18 Uhr: Theo Heitbaum: Wo Kumpelkinder gegen Bauernblagen pöhlen, gelesen vom Autor am Rasenplatz TuS Ascheberg; 19.30 Uhr: Sebastian Fitzek: Der erste letzte Tag, gelesen von Sonja Schober in der Hundeschule Kehrmann, An der Hansalinie 13.

Samstag (21. August), 17.30 Uhr: Renate Behr: Verhängnisvolle Erbschaft, gelesen von der Autorin auf dem Kirchplatz in Herbern.

Eine Gemeinde liest Foto: privaT

Sonntag (22. August), 18 Uhr: Rolf-Bernhard Essig: Butter bei die Fische, gelesen von Martin Bußkamp beim Hofverkauf Fisch Wenning.

Montag (23. August), 17 Uhr: Wetter und andere Widrigkeiten: Gedichte von Erich Kästner, Eugen Roth, Kurt Tucholski, Ina Seidel, gelesen von Manuela Friese und Rudi Jacobs am Burgturm in Davensberg.

Dienstag (24. August), 17 Uhr: Eric-Emmanuel Schmitt: Das Kind von Noah, gelesen von Irmtraud Meyer-Laucke und Ulrike Schlottbohm im Pfarrgarten in Ascheberg

Mittwoch (25. August), zwei Lesungen auf dem Bauernhof St. Georg, 16 Uhr – Lesung für Kinder: Philippe Goossens und Paul Friester: Heule Eule, gelesen von Michael Fehr gt. Hoberg; 18 Uhr: Lesung für Erwachsene, Sebastian Fitzek: Identität 1142, gelesen von Monika Urkötter.

Donnerstag (26. August), 18.30 Uhr: Doris Wesselmann: Geschichten der Kirchenmäuse Max und Marleen, Egon Zimmermann: Anekdoten aus Herbern, gelesen von der Autorin und dem Autor, Jochen-Klepper-Haus.

Freitag (27. August), 19 Uhr: Judith Loske: Sadakos Kraniche, gelesen von Hans-Werner Schlottbohm im Bonsaizentrum.

Samstag (28. August), 16 Uhr: Jutta Richter: Frau Wolle und die Welt hinter der Welt, gelesen von der Autorin aus dem Fenster an der Altenhammstraß

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