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Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ finanziert Aufführungen

Endlich wieder Theater an der Profilschule

Herbern

Mit zwei altersgerechten Vorstellungen gastierte das Phoenix Theater an der Profilschule. Neben dem Spaß konnten die jugendlichen Zuschauer auch eine Menge lernen.

-acf-

Das Phoenix Theater bot den Kids gleich zwei altersgerechte Vorstellungen in englischer Sprache Foto: acf

Euphorisches Klatschen, lautes Mitraten und eine spannende Bühnenshow – all das gab es in der Profilschulaula in Herbern, als dort erstmals während der Corona-Pandemie wieder ein Theater für die Schüler auf der Bühne zu Gast war. Und zwar kein Gewöhnliches. Denn das Phoenix Theater bot den Kids gleich zwei altersgerechte Vorstellungen in englischer Sprache – auf die Bühne gebracht von Muttersprachlern. Also konnten die Kinder beim Zusehen auch noch etwas lernen. „Und die Vorstellungen für alle Schüler konnten komplett aus dem Aktionsprogramm Aufholen nach Corona finanziert werden“, freut sich die Englisch-Lehrerin Michaele Steffen.

Turbulente Gangsterjagd

Los ging es mit dem lustigen und temporeichen Stück „The Banana Gang“. Inhaltlich dreht sich die turbulente Geschichte um einen Kriminalbeamten, dessen Mobiltelefon von dem Gangster namens Boss gestohlen wurde. Durch die komplette Aufführung hindurch verfolgt der Kriminalbeamte den Boss durch die Nachtclubs und Jazz-Bars. Am Ende legen sich die Gangster aus der Banana Gang rund um den Boss selbst das Handwerk – und alles wird gut.

Das zweite Stück „Furious Games“ für die größeren Schüler hat einen sehr ernsten Hintergrund. Denn ein Teenager fühlt sich sehr einsam und unverstanden von seinen Eltern, Mitschülern und Lehrern. Er sucht Zuflucht in Computerspielen mit extremer Waffengewalt. Zum Glück kommt es am Ende nicht zum Amoklauf.

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