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Ende einer Ära: Drogerie Bose schließt

Familiengeschichte im Wandel

Ascheberg

Ende Juni endet eine Ära in Ascheberg, die von dem Familienunternehmen geprägt worden ist und am Kirchplatz im Jahr 1959 begonnen hat. Gudula Maurer hat sich entschlossen ihre Drogerie aufzugeben, zu schwierig war die Suche nach einem Nachfolger.

Von Tina Nitsche

Gudula Maurer hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber am 30. Juni. schließt sie die Drogerie Bose, womit eine langjährige Ära endet. Dennoch gibt sie nicht alles auf.In dem Gebäude am Kirchplatz, wo später die Altenbegegnungsstätte untergebracht worden war, nahm die Geschichte des Familienunternehmens Bose seinen Anfang. Foto: Tina Nitsche/privat

„Räumungsverkauf“ prangt in großen Lettern an der Schaufensterscheibe der Drogerie Bose. Und damit endet eine lange Ära. Eine, die von dem Familienunternehmen geprägt worden ist und am Kirchplatz im Jahr 1959 begonnen hat. Denn da eröffnete Walter Bose am 23. April seine Drogerie. Seitdem hat sich viel getan. „Alleine das Sortiment damals war ganz anders“, erinnert sich Gudula Maurer, die im Jahr 2000 das Geschäft ihres Vaters übernommen hat, noch genau. „Irgendwie war damals in der Drogerie fast alles zu bekommen. Die Palette reichte von Babyartikeln, Körperpflege, freiverkäuflichen Arzneimitteln, Chemikalien über Pflanzen- und Insektenschutz bis hin zu Tierfutter und Heimwerkerbedarf wie Lacke, Farben und Tapeten“, erzählt Gudula Maurer.

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