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Pläne für Schule, Kita und Parken

Freie Wähler fordern Zentrum für Herbern

Ascheberg

Die Freien Wähler Ascheberg melden sich mit Plänen für ein Familienzentrum in Herbern zu Wort.

wn

Das Schul- soll zum Familienzentrum werden. Foto: Theo Heitbaum

Die „Freien Wähler Ascheberg“ wollen Schulen und Kita an der Altenhammstraße zum Familienzentrum Herbern ausbauen. Wichtig ist ihnen der Erhalt der Schwimmhalle. Die Freien Wähler verweisen auf ihre wichtige Funktion für den Schulsport, die Schwimmausbildung von Kindern und die Jugendarbeit in der Gemeinde. Sie könne durch eine Liegewiese zwischen Schwimmhalle und Profilschule mit geringem Aufwand attraktiver gemacht werden. In direkter Nachbarschaft zu einem solchen Schwimmbad-Außenbereich könnte hinter dem Gebäude der Profilschule ein Außenbereich zur künftigen Nutzung durch die Übermittagsbetreuung geschaffen werden.

Die Freien Wähler möchten in einem Gesamtkonzept den Bereich am Westerteich deutlich aufwerten. Für die mittlerweile in die Jahre gekommene Turnhalle könnte im Bereich zwischen Schulhof und Westerteich ein moderner Ersatzneubau entstehen. Das markante Grundschulgebäude soll erhalten werden. Wie es nach dem Auszug der Grundschüler genutzt werden solle, müsse mit den Bürgern besprochen werden, wenn die Zeit dafür reif sei. Heutige Festlegungen seien nicht zielführend

Zusammen mit einer neuen Turnhalle könnten am bisherigen Standort neue Parkplätze entstehen, um die Situation insgesamt und auch für Rettungswege zu verbessern. Das Konzept der Freien Wähler siegt eine Mehrzweckfläche zwischen Westerteich und Schützenplatz vor, welche als Parkfläche bei Veranstaltungen in der umgebauten Aula sowie als Parkfläche für den Schul- und Kita-Betrieb genutzt werden kann. Bei Festen wie den Schützenfesten oder Jubiläen könnte diese Fläche ebenfalls genutzt werden. Hierzu sollte der Fußweg entlang des Westerteiches ertüchtigt und beleuchtet werden. Alle neuen Parkmöglichkeiten und Wege können dann auch für den Hol- und Bringverkehr der Kinder genutzt werden und den Altenhamm entlasten. Zentraler Punkt ist der Ausbau der Straße „Am Haselbüschken“, die zu neuen Parkflächen führt und mit verkehrseinschränkenden Maßnahmen andere Zufahrtstraßen sowie den Ortskern entlastet.

Da das Umsetzen eines solchen Gesamtkonzeptes Zeit brauche, müssten kurzfristig umsetzbare Maßnahmen geprüft werden. Frank Holtrup habe bereits die Idee einer Fahrradstraße im Bereich Altenhammstraße unterstützt. Diese würde zwar den KFZ-Verkehr grundsätzlich weiter zulassen, jedoch unattraktiver machen. Bei kurzfristigen Maßnahmen wollen die Freien Wähler jedoch auch immer das Gesamtkonzept sowie die Auswirkungen auf andere Bereiche im Blick behalten.

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