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Ausbruch in Rinkerode

Geflügelpest betrifft auch Ascheberg

Ascheberg

Der Ausbruch der Geflügelpest auf einem Hof in Rinkerode wirkt sich fast auf die gesamte Gemeinde Ascheberg aus.

Theo Heitbaum

Geflügel darf nicht mehr frei herumlaufen Foto: kaj

Der Ausbruch der Geflügelpest auf einem Hof in Rinkerode wirkt sich fast auf die gesamte Gemeinde Ascheberg aus.

Die Tiere   in einem kleinen Hausgeflügelbestand wurden getötet. Um den Betrieb wurde ein Sperrbezirk von drei Kilometern gebildet. Er ragt in die Osterbauer hin­ein. „Grundsätzlich besteht durch die Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest im Sperrbezirk ein Verbringungsverbot für Lebendgeflügel, Fleisch, Eier und tierische Nebenprodukte. Betroffene können jedoch eine Ausnahmeregelung beim Veterinäramt beantragen“, erklärt Hartmut Levermann vom Kreis Coesfeld auf WN-Anfrage die Folgen.

Das Beobachtungsgebiet umfasst einen Bereich von zehn Kilometern um den Betrieb. Es reicht bis vor die Tore Ottmarsbocholts und lässt nur einen Südzipfel in Horn und einen Bereich in der Westerbauer offen.

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